Kubas Straßen

Da es sehr schwierig ist, umfassende Informationen zum Zustand der Straßen auf Kuba zu bekommen, haben wir hier einmal eine Übersicht der Straßenverhältnisse und der Umgebung der Straßen erstellt. Damit könnt ihr entscheiden, ob es sich lohnt, die Strapazen einer vielleicht nicht ganz modernen Straße auf euch zu nehmen. Der Stand der Bewertung ist der Sommer 2014, die Aussagen sind durch die Bank subjektiv und nicht vergleichbar.

Zugegeben, es passt eigentlich nicht grundsätzlich zum Thema unseres Blogs, ist aber vielleicht für den einen oder anderen, der gerade eine Mietwagenreise über Kuba plant, ganz interessant.

Grundsätzlich lässt sich folgende Regel aufstellen: Je kleiner die Straße ist, desto größer sind die Schäden und desto mehr gibt es zu sehen. Hier geht es los mit den Streckenabschnitten, die wir auf unserer Reise erleben durften.

Autopista 4:    Havanna – Pinar del Rio

[Link zur Karte]

Zustand:    sehr gut

Große Straße, mehrspurig, gut beschildert, mittelmäßig befahren, hin und wieder Schlaglöcher, teilweise mit bewachsenem Mittelstreifen und Leitplanken, viele Tramper, teilweise auf der Straße.

Umgebung:    eher langweilig

Hauptsächlich Felder und Palmen, flaches Land, wenig Abweschlung.

Fazit:    schnelle, einfache Verbindung

Um sich auf die Gegebenheiten im Straßenverkehr auf Kuba einzustellen, ist es eine gut geeignete Strecke. Sie ist einigermaßen gut beschildert und arm an Schlaglöchern und anderen Schäden.

HAV-PDR


Straße 241:   Pinar del Rio – Viñales – weiter Richtung Norden

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Zustand:   sehr schlecht

Sehr viele Schlaglöcher, teilweise neben der Asphaltstraße Sandwege, wenig befahren, viele Fußgänger, keine Beschilderung, vor Viñales gebirgig. Wir brauchten auf einem Abschnitt hinter Viñales für fünf Kilometer eine halbe Stunde und waren teilweise in Schrittgeschwindigkeit unterwegs.

Umgebung:    sehr schön

Mogotes, Gebirge und Tropenwald wechseln sich ab, hin und wieder ein paar kleine Orte, teilweise etwas Ausblick.

Fazit:    kann man machen

Nachdem man sich auf der Autopista 4 an Kubas Straßen gewöhnt hat, ist dieser Abschnitt die Einführung in die Straßenverhältnisse auf dem Land. Trotz des schlechten Zustands macht diese Straße Spaß.

Unebener Straßenbelag


Straße „CD“:   La Palma – Cabañas

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Zustand:    in Ordnung

relativ neue Landstraße, wenig bis mittelmäßig befahren, hin und wieder Schlaglöcher, keine Beschilderung

Umgebung:    in Ordnung

einige Dörfer, Tropenwald und Felder wecheln sich ab, einige Orte auf der Strecke

Fazit:   kann man machen

Diese Strecke ist relativ einfach zu fahren und bietet eine abwechslungsreiche und ansehnliche Gegend. Damit macht sie sowohl dem Fahrer als auch dem Beifahrer Spaß. Achtung: Die Abbiegung hinter Bahia Honda auf die Straße 491 war für uns nicht auffindbar. [Tag 4]

LPA-CAB


 Unbenannte Straße:    Cabañas – El Mirador

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Zustand:    sehr schlecht

kaum asphaltierte Abschnitte, oft Feldwege, keine Beschilderung, kein Verkehr, Tiere auf der Straße

Umgebung:    mitten in der freien Wildbahn

hauptsächlich flaches Land, keine Menschen, etwas Wasser

Fazit:    nichts für schwache Nerven

Da diese Strecke wirklich durch die freie Wildbahn führt, ist sie sehr anstrengend für den Fahrer. Für den Beifahrer bietet sie viel Natur, aber hauptsächlich flaches Land und wenig Abwechslung.

CAB-ELM


Unbenannte Straße:    El Mirador – Las Terrazas – Soroa

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Zustand:    sehr gut

neuer Asphalt, wenig Schlaglöcher, wenig Verkehr, einige Schilder

Umgebung:    ein Traum

Fahrt durch den Nationalpark Las Terrazas, tolle Aussicht auf den Nationalpark, dichter Tropenwald

Fazit:    sehr empfehlenswert

Nachdem die vorherige Strecke schwierig ist, lohnt sich dieser Abschnitt für alle Personen im Auto. Sie ist ziemlich einfach zu fahren und bieten einen tollen Ausblick.

ELM-SOR


Autopista Nacional:   Havanna – Santa Clara

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Zustand:   gut

große Straße, mittelmäßig befahren, öfter mal Schlaglöcher, gute Beschilderung

Umgebung:    wenig abwechslungsreich

hauptsächlich flaches Land, ein paar Palmen, nichts zu verpassen

Fazit:    praktisch

Diese Strecke wählt ihr, wenn ihr schnell von A nach B kommen wollt. Der Fahrer muss sehr aufmerksam sein, weil die Schlaglöcher grundsätzlich erst sehr spät zu sehen sind. Viel zu sehen gibt es ansonsten auf dieser Strecke auch nicht.

HAV-SCL


Unbenannte Straße:    Santa Clara – Caibarién

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Zustand:    mittelmäßig

kleinere Straße, viele Schlaglöcher, sehr viel Verkehr, gute Beschilderung

Umgebung:    in Ordnung

viel flaches Land, dennoch viel Abwechslung durch viele Ortschaften

Fazit:   interessant

Diese Strecke ist aufgrund der vielen anderen motorisierten und nicht motorisierten Verkehrsteilnehmer schwierig zu fahren. Die vielen Ortschaften auf dem Weg sorgen für viel Abwechslung.

SCL-CAI


Pedraplén a Cayo Santa María:   Damm und Straße auf Cayo Santa María

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Zustand:    ausgezeichnet

sehr neue Straße, kaum Schlaglöcher, sehr wenig Verkehr, einige Baustellen, mittelmäßige Beschilderung

Umgebung:    absolut sehenswert

tolle Aussicht auf dem Damm, beidseitig Meer, auf der Insel nur Hotels, kein Strandzugang

Fazit:    traumhaft

Die Fahrt auf die Insel über den Damm ist traumhaft. Beidseitig der Straße befindet sich strahlend türkises Wasser. Leider ist die Insel selbst weniger traufhaft, da es für Personen, die nicht in einem der Sternehotels wohnen, keinen Strandzugang oder Blick auf das Meer gibt.

CAI-STM


 Straße 112:    Santa Clara – Cienfuegos

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Zustand:    in Ordnung

kleinere Straße, immer wieder Schlaglöcher, mittelmäßig viel Verkehr, gute Beschilderung

Umgebung:    mittelmäßig

ein paar Orte, etwas Wald, hauptsächlich flaches Land, nichts zu verpassen

Fazit:    eine Straße wie viele andere

Diese Strecke unterscheidet sich nicht von vielen anderen auf Kuba. Es gibt unterwegs einige kleine Orte und viel Tropenwald.

SCL-CFG


Unbenannte Straße:    Jardín Botanico de Cienfuegos – Manicaragua

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Zustand:    mittelmäßig

kleine Straße, wenig Verkehr, viele Schlaglöcher

Umgebung:    interessant

viel flaches Land, aber guter Blick über Täler

Fazit:    kann man machen

Diese Strecke ist etwas schwieriger zu befahren, da die Straße etwas stärker beschädigt ist als beispielsweise die Autopistas. Sie bietet über einige Täler einen weiteren Blick über das Land.

CFG-MAN


Unbenannte Straße:    El Mamey – El Nicho

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Zustand:    schlecht

kleine Straße, viele Schlaglöcher, sehr wenig Verkehr, Straße nicht fertig gestellt, am Ende laufen Bauarbeiten, Abzweig nach El Nicho ohne Geländewagen nicht befahrbar, da Lehmstrecke mit sehr großen tiefen Schlaglöchern

Umgebung:    interessant

Fahrt auf einen Berg mit etwas Aussicht auf das Tal, einige Orte, viel Wald

Fazit:    spannend

Je weiter ihr bergauf fahrt, desto schmaler wird der Weg und desto mehr Natur gibt es zu sehen. Im Sommer 2014 endete die Straße weit oben auf dem Berg, da sie noch im Bau war. Der Abzweig nach El Nicho sollte wirklich nur mit einem Geländewagen befahren werden.

ELM-ELN


Straße 152:    Manicaragua – Trinidad

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Zustand:    durchwachsen

Anfangs in Ordnung mit Asphalt und einigen Schlaglöchern. Später fehlt der Asphalt vollständig, nur sehr langsame Fahrt möglich, bergauf. Am Ende wird die Straße wieder besser, asphaltiert, weniger Schlaglöcher, keine Leitplanken an den Serpentinen bergabwärts, teilweise Ziegen auf der Straße.

Umgebung:    der Hammer

Anfangs wenig zu sehen, bergauf Fahrt durch den Wald. Später fährt man durch die Topes de Collantes und hat einen phänomenalen Blick auf das Tal. Bergabwärts Blick auf das Tal und das Meer

Fazit:    unbedingt fahren

Auch wenn der Zustand der Straße sehr schwierig ist und ihr nur langsam voran kommt, lohnt sich dieser Weg aufgrund der phänomenalen Landschaft auf jeden Fall.

MAN-TRI


Carretera a Ancón:   Trinidad – Ancón

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 Zustand:   gut

wenig Schlaglöcher, etwas Beschilderung, wenig Verkehr

Umgebung:   macht Spaß

einige Ortschaften, etwas flaches Land, Fahrt direkt am Meer mit Blick auf den Strand

Fazit:    kann man machen

Die Strecke ist nicht sehr lang, bietet entlang der Küste aber einen tollen Blick auf das Meer. Außerdem ist die Straße vergleichsweise gut.

TRI-ANC


Unbenannte Straße:    Valle de los Ingenios Richtung Norden auf weitere unbenannte Straße (Manicaragua –Fomento)

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Zustand:    sehr schlecht

kaum Asphalt, keine Beschilderung, außerorts äußerst wenig Verkehr, viele Schlaglöcher, Tiere auf der Straße

Umgebung:    authentisches Kuba

streckenweise ausschließlich Flachland, mitten im Nichts kleinere Orte mit interessierten Einwohnern, Blick auf die Berge

Fazit:    absolut lohnenswert

Auch wenn die Fahrt sehr anstrengend ist und nur absolut langsam voran geht, lohnt sich dieser Abschnitt. Hier kommt wohl kaum ein Tourist vorbei, weil der Reiseführer hier keine Sehenswürdigkeiten aufzeigt. Die absolut wichtigste Sehenswürdigkeit kann die Strecke dennoch biten: einen Einblick in das echte Kuba abseits der Strände und Metropolen.

VIN-CAM


Carretera Central de Cuba:    Sancti Spiritus – Camagüey

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Zustand:    in Ordnung

einige Schlaglöcher, gute Beschilderung, mäßig viel Verkehr

Umgebung:    in Ordnung

hauptsächlich flaches Land, wenig Abwechselung

Fazit:    praktische Verbindung

Bei dieser Straße handelt es sich um eine Verbindung, für die man sich entscheidet, um kurzfristig von Sancti Spiritus nach Camagüey zu gelangen. In Erinnerung behalten wird man sie kaum.

SSP-CAM


Carretera Central de Cuba:    Camagüey – Las Tunas

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Zustand:    schwierig

immer wieder sehr große Schlaglöcher, teilweise Nebenstrecken auf Sand, wenig Beschilderung, wenig Verkehr

Umgebung:    wenig interessant

hauptsächlich flaches Land, Felder, einige Orte

Fazit:    notwendige Straße

Auch wenn sie nicht die schönste und einfachste ist, handelt es sich hier um die einfachste und schnellste Verbindung zwischen Camagüey und Las Tunas.

CAM-LTU


Straße 152:   Las Tunas – Bayamo

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Zustand:    in Ordnung

immer wieder Schlaglöcher, mittelmäßig viel Verkehr, etwas Beschilderung

Umgebung:    in Ordnung

viel flaches Land, wenig Abwechslung

Fazit:    notwendige, schnelle Verbindung

Ihr werdet euch im Nachhinein nicht mehr viel an diese Straße erinnern, weil sie nur praktisch ist.

LTU-BAY


Carretera Central de Cuba: Bayamo – Santiago de Cuba

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Zustand:    durchwachsen

teilweise gut befahrbar, teilweise schwierig, zum Ende hin führt die Straße durch die Berge, mittelmäßig viel Verkehr, etwas Beschilderung

Umgebung:    ansehnlich

in den Bergen mit Blick ins Tal, teilweise Fahrt über sehr hohe Brücken mit Aussicht

Fazit:    macht Spaß

Es gibt eine Menge Natur zu sehen und einige tolle Ausblicke. Der Fahrer muss ständig sehr konzentriert sein, weil es immer wieder Unebenheiten gibt und immer wieder unmotorierte Verkehrsteilnehmer auftauchen.

LTU-BAY


Straße 20:    Santiago de Cuba – Pilón

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Zustand:    teilweise unpassierbar

Anfangs sehr angenehm, neuer Asphalt, keine Schlaglöcher, wenig Verkehr. Später langsame Veschlechterung, immer größere Schlaglöcher, Gesteinsbrocken auf der Straße, Fahrbahn am Rand zum Meer teilweise abgebrochen. Dann unpassierbar, zwei Tunnel müssen auf Steinpisten direkt am Wasser umfahren werden, eine einsturzgefährdete Brücke, deren Umleitung durch einen Fluss führt, absolut maroder Zustand, kein Verkehr, Ziegen auf der Straße. Dies sind alles Folgen des Hurrikan Sandy von 2011.

Umgebung:    sehenswert

Fahrt führt direkt am Meer entlang, super Aussicht, Gebirge auf der anderen Seite, anfangs einige Dörfer, später nur ganz wenige

Fazit:    Fahrt da nicht lang!

Auch wenn die Umgebung absolut sehenswert ist und das Fahren anfangs Spaß macht, nehmt euch auf keinen Fall die ganze Strecke vor, fahrt vielleicht nur ein Teilstück bis zu den ersten Gesteinsbrocken. Die Fahrt dürfte selbst mit einem guten Geländewagen schwierig werden. Wie wir diese Strecke im Kia Picanto überlebt haben, könnt ihr hier lesen: [Tag 12]

SDC-PIL


Straße 4:    Pilon – Manzanillo – Bayamo

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Zustand:    geht so

immer wieder Schlaglöcher, einige Schilder, wenig Verkehr, relativ ruhiges Fahren möglich

Umgebung:    geht so

viel flaches Land und Felder, wenige Orte, wenig Abwechslung

Fazit:    muss man nicht fahren

Es handelt sich hier um eine Strecke, auf der man nichts verpasst, wenn man sie nicht fährt. Wer nicht die Straße 20 fährt, kommt wohl auch nicht auf die Idee, dort entlang zu fahren.


Autopista Nacional:    Santiago de Cuba – Guantanamo

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Zustand:    gut

immer wieder ein paar Schlaglöcher, gute Beschilderung, mäßig viel Verkehr, Auffahrt am Beginn der Autobahn in der Nähe eines Dorfes schwierig zu finden, nicht ausgeschildert

Umgebung:    langweilig

flaches Land, Felder, ein bisschen Wald

Fazit:    schnelle Verbindung

Diese Strecke wählt man, um schnell von Santiago nach Guantanamo zu kommen.


Carretera Central de Cuba:    Guantanamo – Baracoa

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Zustand:    sehr gut

wenig Straßenschäden, neuer Asphalt, wenig Verkehr, etwas Beschilderung, im Gebirge sehr solide Leitplanken

Umgebung:    sehenswert

Anfangs Fahrt direkt am Wasser mit Blick auf das Meer. Später Fahrt ins Gebirge, sicher mit gutem Ausblick auf das Tal. (Wir sind im Dunkeln gefahren und haben nichts gesehen.)

Fazit:    lohnt sich

Diese Strecke lohnt sich auf jeden Fall, da sie viel Ausblick liefert und sowohl Meer als auch Berge zu bieten hat. Was will man mehr?

GUA-BCA


Unbenannte Straße:    Baracoa – Moa

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Zustand:    katastrophal

Anfangs kein Asphalt, nur Schotterpisten, große Schlaglöcher, sehr langsames und vorsichtiges Fahren, zwei große Haufen Sand auf der Piste, kein motorisierter Verkehr, nur Kutschen. Im Bezirk Moa asphaltierte Straßen mit wenigen, aber sehr tiefen Schlaglöchern, kaum Verkehr.

Umgebung:    teilweise sehenswert

Der Anfang auf dem katastrophalen Abschnitt wunderbar, Fahrt durch dichten Wald, saftige Natur, hin und wieder Blick auf das Meer. Sobald sich der Zustand verbessert, wird die Gegend karg und traurig (Bergbaugebiet).

Fazit:    lohnt sich

Auch wenn es am Ende weniger schön ist, macht der erste Teil der Strecke viel Spaß, zumindest als Beifahrer. Der Fahrer ist hier hochkonzentriert, weil die Straße eine Katastrophe ist.

MOA-HOL


Straße 123:    Moa – Holguin

Zustand:    1A

Keine Schlaglöcher, schnelles Fahren (bis zu 100 km/h) möglich, etwas Beschilderung, mäßig viel Verkehr.

Umgebung:    abwechslungsreich

Wald und Wiesen wechseln sich ab, viele Orte auf der Strecke, viel Natur

Fazit:    lohnt sich

Der letzte Streckenabschnitt auf unserer Reise war tatsächlich der schnellste und entspannteste. Es gibt viel zu sehen und der Fahrer muss sich nicht so stark auf den Zustand der Straße konzentrieren wie üblicherweise auf Kuba.


Wart ihr auch kürzlich auf Kuba und könnt von anderen Straßen berichten? Habt ihr gänzlich andere Erfahrungen auf den genannten Strecken gemacht? Oder wollt ihr sonst etwas anmerken? Nur zu!

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